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    Tibet-Fotos einer chinesischen Fotografin mit britischen und amerikanischen Preisen ausgezeichnet

    Datum: 19.04.2018,11:01:04 Quelle: China Tibet Online

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    Vor kurzem gewann die junge chinesische Fotografin Amy Luo mit den Fotos „Chodron“ in der „Fotoserie über Tibet“ den First Place for Personal Work, Professional Category, Photo District News (PDN) Faces, 2017. Die Fotoserie wurde auch mit dem Portrait Salon Award 2017 London und American Photography 33 2017 ausgezeichnet.

    Seit Jahren strebt Luo nach dem Traum. Inspiriert von einer Reihe von Werken des spanischen Malers Francisco de Goya über Traum und Vernunft begann sie 2014, Fotos über das Thema Traum aufzunehmen.

    Im Juli 2016 war Luos Fotoserie „Träume“ Finalist in Fine Art Photography der ersten Magnum Photography Awards, die gemeinsam von der weltberühmten Fotoagentur Magnum Photos und LensCulture organisiert wurden. Luo ist auch die einzige ausgezeichnete chinesische Fotografin bei dem Fotowettbewerb.

    Die neuste „Fotoserie über Tibet“ präsentiert durch die Faktoren der Legende und der Geschichtserzählung speziellere Träume. Zu den Werken erklärt Amy Luo, es gebe in der „Fotoserie über Tibet“ sowohl Porträts der tibetischen Landsleute als auch die Begegnungen in den Klöstern. Jedes während der Reise aufgenommene Porträt habe eine Geschichte und hinterlasse einen dauerhaften Eindruck.

    „Ich bin dankbar, dass die Fotografie mich ins weite, schöne Tibet gebracht hat. Die Erlebnisse während der Reise beeindrucken mich bis heute noch“, so Luo. „Ich bin überzeugt, dass ich die tiefgreifende tibetische Kultur sehr wenig verstehe, hoffe jedoch, dass meine Werke ein kleiner Träger der tibetischen Kultur sein können, durch den mehr in- und ausländisches Publikum den einzigartigen Charme von Tibet erfährt sowie die Schönheit des Hochlandes, der Menschen sowie der Kunst und Kultur von Tibet wahrnimmt.“

    Die „Fotoserie über Tibet“ wurde zwischen April und Mai 2017 aufgenommen. Der Chefredakteur des US-amerikanischen Magazins Photo District News, Holly Stuart Hughes, sagte zu Luo: „Die ‚Fotoserie über Tibet‘ und die frühere Serie ‚Träume‘ gehen von normal und wahr aussehenden Alltagsszenen aus, haben jedoch bald außergewöhnliche Reisen erlebt und einen Mikroweltraum mit einzigartiger Erzähllogik gebildet. Auf dieser Welt haben die Realität und Virtualität keine deutliche Grenze. Der Prozess des Geschichtenerzählens ist faszinierend.“

    Amy Luo wurde in der Stadt Yueyang der chinesischen Provinz Hunan geboren und hat an der University of Westminster, London, der University of Edinburgh und der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne studiert. Nach dem Abschluss nahm sie an der Aufnahme der in- und ausländischen Filme und Fernsehdramen sowie Dokumentarfilme teil, gleichzeitig beschäftigte sie sich mit dem Journalismus. Im September 2014 besuchte sie das International Center of Photography in New York, um Kunstfotografie zu studieren, und wurde mit dem Rita. K. Hillman Award of Excellence 2015 des Zentrums ausgezeichnet. 

     

    Quelle: Xinhua News

    Übersetzt von China Tibet Online

    Editor: Lee

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