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    Wang Di hofft, dass einer seiner Schüler sp?ter Lehrer wird

    Datum: 12.04.2018,10:52:10 Quelle: China Tibet Online

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    In den letzten Jahren hat sich in Tibet nicht nur die Wirtschaft rasant entwickelt, sondern auch die Bildung. Der in den letzten sechs Jahren als Sprachlehrer an der Tibet-Mittelschule Peking arbeitende Wang Di bemerkte viele erfreuliche Veränderungen. Trotzdem hält er die Grundbildung in Tibet für sehr schwach. "Wenn die Schüler jedes Jahr bei der Hochschulzulassungsprüfung sich für einen Freiwilligendienst anmelden können, meinen viele zu mir: 'Ich möchte nicht Lehrer werden. Lehrer sein ist zu anstrengend.'"

    Wang Di stellt vor: "In diesen Jahren merkt man, dass der Stress der Mathe-, Physik- und Chemielehrer immer noch sehr hoch ist. Denn viele Schüler aus Tibet haben recht schwache Grundlagen und verstehen diese Fächer nicht. Ich hoffe, dass sich mehr und mehr Leute in der Grundbildung betätigen. Wir brauchen nicht nur Chinesischlehrer, sondern auch gute ethnisch tibetische Lehrer, um die Bedürfnisse der tibetischen Schüler zu erfüllen."

    Wang Di (2. v. r.) bei einem Gruppenfoto mit Kollegen und Schülern

    Wang Di meint, dass eine gute Lehrarbeit in Peking auch eine aufs Humankapital von Tibet ausgerichtete Entwicklungshilfe ist. Als er gerade Klassenlehrer wurde, war er nicht sehr glücklich, da er merkte, dass die Schüler stark von seinen Erwartungen abwichen. Aber langsam bemerkte der aufmerksame Herr Wang: "Das Verhalten vieler Schüler ist nicht absichtlich, sondern sie wissen wirklich nicht, wie sie sich verhalten sollen. Das müssen Lehrer ihnen wirklich erst beibringen."

    Als Herr Wang die ersten Schüler nach ihrem Abschluss nach Tibet zurück schickte und den Familien der neu kommenden Schüler Hausbesuche abstattete merkte er, dass sich seine Einstellung sehr änderte, da er nun wirklich Probleme aus Sicht der Schüler sah.

    Herr Wang (2. v. l. in der 2. Reihe) bei einem Lernausflug mit seinen Schülern

    Als Klassenlehrer kümmert sich Herr Wang nicht nur um die Noten seiner Schüler, sondern auch um ihre Gesundheit. Er findet, dass Lehrer mehr für die Schüler da sein sollen, da die Eltern im fernen Tibet sind.

    Bei der Gesundheitsuntersuchung eines Schülers im Abschlussjahr wurde ein angeborener Katarakt entdeckt, der operativ entfernt werden muss. Der Schüler war äußerst nervös. Herr Wang beruhigte ihn und begleitete ihn zum erfolgreichen Abschluss der Operation im Chinesisch-Japanischen Krankenhaus. Ein weiterer Schüler hatte Speiseröhrengeschwüre und konnte vor Schmerzen nichts essen, sodass ein Arzt flüssige Ernährung anordnete. Herr Wang kochte ihm täglich für zwei Wochen mit dem Reiskocher Reisbrei, bis der Schüler wieder normal essen konnte.

    "Viele Klassensprecher der Tibet-Mittelschule Peking, wie ich auch, kümmern sich um ihre Schüler und sind für sie da."

     

    Quelle: China Tibet Online

    Übersetzt von China Tibet Online

    Editor: Li Hongqing 

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